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Revision 6 vom 2009-10-21 00:16:49
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Revision 8 vom 2009-10-21 00:24:06
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Kommentar: Abschaffung des G8
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Nächstes Treffen für Aktionen an der Uni: '''Dienstag, 27.10.09, 18:00 Uhr''', BECI-Büro Uni Ulm Nächstes Treffen für Aktionen an der Uni: '''Dienstag, 27.10.09, 18:00 Uhr''', BECI-Büro (O27, Raum131-132) Uni Ulm
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== Forderungen (noch im Aufbau) == == Forderungen ==
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 * Entlastung der Schüler im G8  * Abschaffung des G8 (zwölfjähriges Abitur)

Willkommen auf dem Wiki des AK-Bildung Ulm!

Dieses Wiki dient zur Organisation des Bildungsstreiks in Ulm.

Vom 17. November bis zum 10. Dezember werden bundesweit wieder Aktionen für eine bessere Bildung durchgeführt. In Ulm sind bisher folgende Aktionen angedacht:

  • 16.11.2009: Infostand + Wünsch-dir-was-für-deine-Bildung-Transparent
  • 17.11.2009: Demonstration
  • 18.11.2009: Konzert (Schulband) im Büchsenstadl
  • 21.11.2009: Demonstration in Stuttgart (Gemeinschaftsfahrt von Ulm Hbf)

Für die Organisation werden noch dringend Schüler der verschiedenen Ulmer Schulen, sowie Studenten der Universität und der Hochschule gesucht. Bitte kommt zu unseren Treffen und bringt eure Ideen ein. Studenten der Uni können sich hier auf der Liste stuve.bildungsstreik anmelden. Alle Anderen können sich auf Wunsch eintragen lassen.

Termine

Nächstes Treffen der Schüler und Studenten: Freitag, 23.10.09, 18:30 Uhr, Bleichstr. 9

Nächstes Treffen für Aktionen an der Uni: Dienstag, 27.10.09, 18:00 Uhr, BECI-Büro (O27, Raum131-132) Uni Ulm

Forderungen

Schüler:

  • Aufstockung der staatlichen Bildungsmittel
  • Kleinere Klassen mit maximal 25 Schülern
  • Kostenfreie Lehrmittel (Kopiergeld, Büchergeld, Anschaffung von Taschenrechnern)
  • Vermeidung vom Unterrichtsausfall (in der Oberstufe)
  • Entlastung der Lehrer
  • Abschaffung der Kopfnoten
  • Abschaffung des G8 (zwölfjähriges Abitur)
  • Ausbau von alternativen Bewertungsmethoden (Projektarbeit, Vortrag, etc)
  • Längeres gemeinsames Lernen (Selektion nicht bereits nach der vierten Klasse)

Studenten:

  • Abschaffung der Studiengebühren: Bildung muss frei zugänglich sein. Eine Verstärkung der sozialen Selektion muss verhindert werden.

  • Möglichkeit des Master-Studiums für alle Bachelor-Studenten: Bei der Kürzung des Diplom-Studiums fielen wichtige Inhalte zum Opfer. Dies sollte kein Bachelor-Student hinnehmen müssen.

  • Entzerrung des Studiums: Im Bachelor- und Master-Studium herrscht ein hohes Lernpensum bei gleichzeitiger drastischer Beschränkung der Maximalstudiendauer. Dadurch ist es den Studenten wesentlich schlechter möglich ihr Studium durch Nebenerwerb zu finanzieren, sowie Vorlesungen aus reinem Interesse (ohne Prüfung/Leistungspunkte) zu besuchen. Natürlich leidet darunter auch das soziale Engagement in den Studentenvertretungen und Fachschaften.

  • Keine Verschuldung für das Studium: Studienanfänger werden durch die Verschuldung für das Studium (BAföG) abgeschreckt.

MeineStartSeite (zuletzt geändert am 2010-10-11 00:55:14 durch FlorianFinkenzeller)