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 * Nun können die Inhalte in diesen Ordner kopiert werden, entweder direkt im Computerpool oder per SCP (Unixbenutzer: siehe {{{man scp}}}, Windowsbenutzer können etwa das Programm WinSCP verwenden.  * Nun können die Inhalte in diesen Ordner kopiert werden, entweder direkt im Computerpool oder per SCP (Unixbenutzer: siehe {{{man scp}}}, Windowsbenutzer können z.B. das Programm WinSCP verwenden.
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Sofern keine {{{index.html}}} vorhanden ist, wird der Inahlt von {{{public_html}}} durch den Webserver einfach aufgelistet. Es ist davon auszugehen, dass diese Dateien (bei Officedateien oder PFD-Dateien auch der Inhalt!) dann früher oder später bei Google landen. Eine möglichkeit sich davor zu schützen ist es, eine leere Dateil {{{index.html}}} anzulegen (etwa per Befehl {{{touch index.html}}} im Verzeichnis {{{public_html}}}). In diesem Fall wird die leere Seite statt dem Verzeichnis angezeigt. Ein Nutzer der Homepage muss dann den Dateinamen kennen um an die Datei heran zu kommen. Dies geschiet dann etwa über www.uni-ulm.de/~s_mmuste/dateiname.zip Aber achtung: Jede person mit KIZ-Benutzernamen kann sich dennoch den Inhalt eures {{{public_html}}}-Verzeichnisses per SSH anzeigen lassen!
Sofern keine {{{index.html}}} vorhanden ist, wird der Inhalt von {{{public_html}}} durch den Webserver einfach aufgelistet. Es ist davon auszugehen, dass diese Dateien (bei Officedateien oder PFD-Dateien auch der Inhalt!) dann früher oder später bei Google landen. Eine Möglichkeit sich davor zu schützen ist es, eine leere Datei {{{index.html}}} anzulegen (etwa per Befehl {{{touch index.html}}} im Verzeichnis {{{public_html}}}). In diesem Fall wird die leere Seite statt dem Verzeichnis angezeigt. Ein Nutzer der Homepage muss dann den Dateinamen kennen um an die Datei heran zu kommen. Dies geschiet dann etwa über www.uni-ulm.de/~s_mmuste/dateiname.zip Aber achtung: Jede Person mit einem login beim KIZ kann sich dennoch den Inhalt eures {{{public_html}}}-Verzeichnisses per SSH anzeigen lassen!
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100 MB dürfen nciht langfristig überschritten werden. Die Website des KIZ gibt genauere auskunft. 100 MB im Heimatverzeichnis insgesamt dürfen nicht langfristig überschritten werden. Die Website des KIZ gibt genauere Auskunft.
Mit dem Befehl {{{ du -hs ~ }}} kann man die derzeitige Nutzung annähernd berechnen lassen.

Nutzerhomepages auf dem Uniserver

Jeder Besitzer eines KIZ-Accounts kann sich innerhalb vom diesem eine eigene Homepage erstellen und etwa Dateien hochladen und zum Download verlinken. Die Seite hießt dann (für Max Mustermann) www.uni-ulm.de/~s_mmuste/

Angebot und Grundlegende Infos: http://www.uni-ulm.de/einrichtungen/kiz/it/campus-systeme/www-service/web-klassik.html

Vorgehensweise

  • Man verbindet sich per SSH mit login.rz.uni-ulm.de unter Verwendung des eigenen KIZ-Benutzers, etwa s_mmuste (für Max Mustermann). oder: Man geht in einen Linux-Computerpool des KIZ und logt sich direkt dort ein und öffnet eine Shell (auch Terminal, Eingabeaufforderung oder bash genannt).

  • Alle Web-Inhalte landen im Unterverzeichnis public_html des eigenen Homeverzeichnisses. Vorbereitend müssen hierfür folgende Befehle durchgeführt werden:

cd ~                    # Ins Homeverzeichnis wechseln
chmod 701 .             # Ermöglichst das Auflisten des Homeverzeichnisses durch den Webserver
mkdir public_html       # Erstellt ggf den Ordner
chmod 705 public_html   # Macht die Inhalte von public_html lesbar für den Webserver
  • Nun können die Inhalte in diesen Ordner kopiert werden, entweder direkt im Computerpool oder per SCP (Unixbenutzer: siehe man scp, Windowsbenutzer können z.B. das Programm WinSCP verwenden.

  • Eine eigene Homepage muss index.html heißen und direkt im Ordner public_html abgelegt sein. Im Internet gibt es viele Anleitungen, wie man selbst html schreibt (etwa www.selfhtml.org) oder man verwendet entsprechende Progamme.

Ergebnis: Die Inhalte sind unter www.uni-ulm.de/~s_mmuste/ verfügbar.

Schutz der Inhalte

Sofern keine index.html vorhanden ist, wird der Inhalt von public_html durch den Webserver einfach aufgelistet. Es ist davon auszugehen, dass diese Dateien (bei Officedateien oder PFD-Dateien auch der Inhalt!) dann früher oder später bei Google landen. Eine Möglichkeit sich davor zu schützen ist es, eine leere Datei index.html anzulegen (etwa per Befehl touch index.html im Verzeichnis public_html). In diesem Fall wird die leere Seite statt dem Verzeichnis angezeigt. Ein Nutzer der Homepage muss dann den Dateinamen kennen um an die Datei heran zu kommen. Dies geschiet dann etwa über www.uni-ulm.de/~s_mmuste/dateiname.zip Aber achtung: Jede Person mit einem login beim KIZ kann sich dennoch den Inhalt eures public_html-Verzeichnisses per SSH anzeigen lassen!

Quota

100 MB im Heimatverzeichnis insgesamt dürfen nicht langfristig überschritten werden. Die Website des KIZ gibt genauere Auskunft. Mit dem Befehl  du -hs ~  kann man die derzeitige Nutzung annähernd berechnen lassen.

Nutzerhomepage_Uniserver (zuletzt geändert am 2010-01-31 03:50:29 durch SimonLüke)